• Aktive Sicherheit

    Aktive Sicherheit

Aktive Sicherheit

Die Technologien, die Subarus aktive Sicherheit untermauern, sind der symmetrische Allradantrieb und der einzigartig ausgewogene Subaru BOXER-Motor.
Subarus aktive Sicherheit steht für Gefahrenvermeidung und gibt Ihnen dadurch die nötige Gelassenheit, um das Fahren genießen zu können, ohne sich dabei Sorgen um schlechte Witterungs- oder Straßenverhältnisse machen zu müssen.
Kontinuierliches Hinterfragen hilft uns sichere und verlässliche Fahrzeuge zu konstruieren, die genauso reagieren, wie der Fahrer es beabsichtigt.

Alle Fahrsituationen beherrschen und die Fahrzeugsicherheit erhöhen

Stellen Sie sich vor, Sie fahren auf der Autobahn und es regnet. In vielen Autos wären Sie jetzt wahrscheinlich wegen des Wassers auf der Fahrbahn besorgt, weil es die Bodenhaftung verringert und die Lenkbarkeit beeinträchtigt.
Subarus hochentwickelte aktive Sicherheit ermöglicht Ihnen jedoch, das Fahrzeug wie beabsichtigt zu steuern, wodurch Sie Gefahren besser ausweichen können – und das selbst bei schlechten Witterungsbedingungen.
Subaru hat alle grundlegenden Funktionen – Fahren, Lenken und Bremsen – perfektioniert, um Fahrzeuge zu entwickeln, die sich durch herausragende Stabilität und Kontrolle selbst unter schwierigsten Bedingungen auszeichnen. Das Beherrschen aller Fahrsituationen macht Fahrzeuge sicherer.

Stabilität und Verlässlichkeit

Das symmetrische Allradantriebssystem mit herausragender Traktion und die Radaufhängung mit exzellenter Kontrolle sorgen für ein verlässliches Fahrverhalten, genau wie der Fahrer es erwartet. Eine leichte, aber robuste Karosserie macht das Fahren sicherer und verringert das Unfallrisiko. Die Berganfahrhilfe trägt auch dazu bei, dass der Fahrer beim Fahren nicht so schnell ermüdet.

Spurtreue

Stellen Sie sich vor, dass Sie an einem verschneiten oder regnerischen Tag ohne Angst vor unvorhersehbaren Fahrzeugbewegungen in eine rutschige Kurve einfahren, genau Ihrer gewünschten Fahrlinie folgen und problemlos aus der Kurve wieder herausfahren. Mit den Eigenschaften eines Subaru werden problemlose Kurvenfahrten nun Wirklichkeit.

Fahrdynamikregelung

Die Fahrdynamikregelung (Vehicle Dynamics Control – VDC abgekürzt) ist eine elektronische Steuereinheit, die bei einem Stabilitätsverlust ein Ausbrechen des Fahrzeugs verhindert, indem es verschiedene Fahrparameter wie Lenkwinkel, Motordrehzahl, Gangwahl und Bremsstatus konstant überwacht. Die VDC steuert die Bremsen, wenn das Fahrzeug beginnt sich unregelmäßig zu verhalten, und greift ein, wenn das Fahrzeug bei einer Kurvenfahrt auszubrechen droht.

Active-Torque-Vectoring-System

Eine neue Funktion, die in puncto Gefahrenvermeidung noch eins drauflegt. Bei schnellem Fahren durch eine Kurve bremst die VDC das kurveninnere Vorderrad ab, um für eine optimale Antriebskraft im Verhältnis zum kurvenäußeren Rad zu sorgen. Die äußeren Räder fahren problemloser durch die Kurve, was wiederum die Lenkfähigkeit erhöht. Der Wagen reagiert präzise auf den Lenkvorgang, wodurch der Fahrer im Bedarfsfall Gegenständen auf der Fahrbahn oder anderen Gefahren leichter ausweichen kann.

Bremsleistung

Die Bremsleistung eines Autos spielt eine große Rolle bei der Sicherheit und der Vermeidung von Gefahren. Subaru-Bremsen sind so konzipiert, dass sie auf fast allen Untergründen schnell reagieren und so für die größtmögliche Sicherheit sorgen.

Elektronische Bremskraftverteilung

Die elektronische Bremskraftverteilung (Electric Brake-force Distribution – EBD abgekürzt) ist ein System, das die Bremskraft entsprechend der Fahrbedingungen optimal zwischen den Vorder- und Hinterrädern verteilt. Je nach Fahrstil des Fahrers und Gewicht des Wagens drehen sich die Vorder- und Hinterräder mit einer unterschiedlichen Drehzahl. Das System erkennt diese Unterschiede und verteilt zur Erzielung eines verlässlicheren Bremsmanövers die Bremskraft passend zur Fahrsituation auf bestimmte Räder.

Bremsassistent/Notbremsüberbrückung

Bremsassistent

In Situationen, in denen eine Notbremsung erforderlich ist, sind die meisten Fahrer nicht in der Lage, einen ausreichend hohen Bremsdruck aufzubringen, wodurch Kollisionen häufig schwerer ausfallen, als sie sein müssten. Um solche Situationen zu vermeiden, unterstützt der Bremsassistent den Fahrer beim Bremsen. Die Geschwindigkeit, mit der das Bremspedal getreten wird, und die Kraft, die dabei aufgebracht wird, werden erfasst, um zu bestimmen, ob eine Notbremsunterstützung erforderlich Ist. Wenn dies der Fall ist, wird der Bremsdruck automatisch erhöht.

Notbremsüberbrückung

Falls der Fahrer versehentlich gleichzeitig auf das Gas- und Bremspedal tritt, drosselt das System die Motorleistung und betätigt in erster Linie die Bremsen. Dies hilft dabei, Unfälle möglichst zu vermeiden, wenn das falsche Pedal getreten wird.

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